e-book Rechtsextreme Gewalt als gelerntes Verhalten (German Edition)

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4.1. Geständnisse von NS-Größen während des Krieges
Contents:


  1. ZEITGESCHICHTE: Wahnsinn und Wahrheit
  2. Die Dialektik der historischen Aufklärung gegen die AfD
  3. Aggression, Gewalt, Amok, Stalking infolge psychischer Störungen
  4. EINE FRAU IN BERLIN

In der Regel besteht bei den betroffenen Personen eine normale Reue- und Schuldempfindung. Die Aggression ist nicht geplant, sondern spontan und dient nicht der Erreichung im voraus geplanter Ziele. Letzterer wird mit der Modulation und Anpassung sozialen Verhaltens an den situativen Kontext durch eine Hemmung der Amygdala in Zusammenhang gebracht. Raine et al. Wagner wurde als forensisch-psychiatrischer Patient in der psychiatrischen Klinik in Winnenden untergebracht, wo er im April verstarb. Vergleichbare Befunde wurden auch bei schizophrenen Patienten beschrieben Bogerts , In einer Untersuchung durch Adler et al.

Laut Adler et al. Bei ca. Der polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts zufolge gab es im Jahr insgesamt Stalkertypologie nach Mullen et al. Multiaxiale Klassifikation von Stalking nach Dressing et al. Die Rezidivneigung ist generell hoch. Die Behandlung von Stalker n richtet sich nach der Einstufung in die beschriebenen Kategorien. Nach Rosenfeld et al. Entsprechend muss eine antimanische Behandlung beim Patienten mit Manie erfolgen. Zum anderen ist neben der Behandlung und dem Management der Akutsituation auch die Therapie der zugrunde liegenden psychischen Erkrankung notwendig.

In der psychiatrischen Notfallsituation bei einem Patienten im psychomotorischen Erregungszustand und mit offener Aggression wird in der Regel die Behandlung mit sedierenden Medikamenten notwendig. Des Weiteren werden die maximalen Plasmakonzentrationen schneller erreicht. Erschwert wird die Behandlung, wenn auch instrumentelle Aggression vorliegt. Auch hier wurden hinsichtlich der Reduktion psychotischer Symptome keine Unterschiede zwischen den drei Arzneistoffen festgestellt, was den spezifischen antiaggressiven Effekt von Clozapin unterstreicht Krakowski et al.

Somit darf ihr Einsatz nur kurzzeitig und begrenzt unter enger Indikationsstellung erfolgen. Stimmungsstabilisierende Medikamente Lithium und Antikonvulsiva werden in weitem Umfang eingesetzt, um aggressives Verhalten bei Patienten mit Schizophrenie zu reduzieren. Lamotrigin wurde hinsichtlich einer Verbesserung der Feindseligkeit bei schizophrenen Patienten untersucht, es konnte jedoch in mehreren Studien kein positiver Effekt gefunden werden Goff et al.

Bei agitierten und aggressiven dementen Patienten konnte mittels Carbamazepin eine signifikante Wirkung sowohl kurzfristig als auch langfristig erzielt werden Tariot et al. Mittels einer Analyse des schwedischen Nationalregisters fanden Fazel et al. Daher wurde in der Studie auch nicht eine spezifische Reduktion der Aggression erfasst, sondern eine durch die Krankheitskontrolle und die damit einhergehende Reduktion von beispielsweise psychotischer und manischer Symptomatik wesentlich mitvermittelte Inzidenz von Gewalttaten.

In der nun etwa seit 1 Mio. Skip to main content Skip to sections. Advertisement Hide. Living reference work entry First Online: 29 August Download reference work entry PDF. Frustrationshypothese Diese von Miller und Dollard Miller et al. Genetic Brain Imaging Meyer-Lindenberg et al. Elektrische Stimulation auf der Mandelkernebene hatte eine der jeweiligen Umweltsituation angepasste aggressive Reaktion zur Folge, bei Reizung auf Hypothalamusebene kam eine Objektgerichtetheit ohne Beachtung des situativen Kontextes ins Spiel, wohingegen nach elektrischer Stimulation des Mittelhirns gerichtetes Verhalten nicht zustande kam.

Open image in new window. Hare ; Hare et al. Einige beeindruckende Beispiele sind in Abb. Ebene Kategorie 1. Behandlung von Stalkern Die Behandlung von Stalker n richtet sich nach der Einstufung in die beschriebenen Kategorien. Archer J Testosterone and human aggression: an evaluation of the challenge hypothesis. Current topics in behavioral neurosciences, Bd S 45—71 Google Scholar. Zugegriffen im August Bogerts B The temporolimbic system theory of positive schizophrenic symptoms. Bogerts B The neuropathology of schizophrenic diseases: historical aspects and present knowledge.

Nat Neurosci. Bufkin JL, Luttrell VR Neuroimaging studies of aggressive and violent behavior: current findings and implications for criminology and criminal justice. Caspi A, Moffitt TE Gene-environment interactions in psychiatry: joining forces with neuroscience. Citrome L, Volavka J The psychopharmacology of violence: making sensible decisions. Citrome L, Levine J, Allingham B Changes in use of valproate and other mood stabilizers for patients with schizophrenia from to Cross-fostering analysis of gene-environment interaction.

Collins PJ, Larkin EP, Shubsachs AP Lithium carbonate in chronic schizophrenia--a brief trial of lithium carbonate added to neuroleptics for treatment of resistant schizophrenic patients. Dressing H Behandlung von Stalkern. Guidelines for the assessment of criminal liability and prognosis]. Nervenarzt 78 , — Google Scholar.

Freeman TW, Roca V Gun use, attitudes toward violence, and aggression among combat veterans with chronic posttraumatic stress disorder. Freeman TW, Roca V, Kimbrell T A survey of gun collection and use among three groups of veteran patients admitted to veterans affairs hospital treatment programs. Freud S Jenseits des Lustprinzips.

Fischer Verlag, Frankfurt a. Google Scholar. Freud S Das Unbehagen in der Kultur. Freud S Warum Krieg? Briefwechsel mit Albert Einstein. Unsere Athener Kollegen waren nicht von der documenta angestellt, so wie wir es in Kassel nicht sind. Also stelle ich den Brief in unserer geschlossenen Choristengruppe zur Diskussion. These are photographs I took of the foyers of apartment buildings in Athens.

I began to notice these spaces as I walked around the city visiting various documenta 14 venues. It struck me how different these spaces looked at night. From the darkness of the street, they became empty, lit up rooms, not physically accessible but very visible. A foyer of an apartment building bridges the private space of individual apartments with the public sphere of the street.

It is the entry and exit point for all occupants, yet not a space for any permanent or personalised activities. As a result, these spaces are rarely a place of contemplation or value; as each occupant enters or exits, they are preoccupied with the details of their next destination. For me, however, the presence of night, the lack of human activity, and the glass separating myself from the space, created a new frame through which to view such spaces. They become entities separate to their practical context and function.

What does listening sound like? When I first heard the question I was confused. But then I realised: I did not listen. I just heard the words. But I did not listen to them. We often confuse hearing for listening. But to listen implies so much more than to hear. You can hear without listening. Without understanding. You can listen without hearing. Auch spielt die d14 sehr viel mit den Standorten, an denen sie ausstellt: sie stellt einen Dialog zwischen Ausstellungsort und Ausstellung her.

Als Besucher des Sepulkralmuseums oder des Hessischen Landesmuseums wird man dazu gezwungen, sich auch Teile der permanenten Sammlung anzusehen.

Auch wenn man mittags einen Kaffee trinkt oder abends in ein Restaurant geht, bewegt man sich meist im Dunstkreis der documenta. Man sieht die Stadt nicht. Einerseits wird dies. Ferner hat sie Teile der documenta auch in Alexandria, Kairo und Kabul gezeigt. August Es gibt keine documenta-Busse6, wie es sie bei der d13 gab.

Es gibt keine Angaben dazu, welche Nahverkehrsmittel zu welchem Standort fahren. Denn die documenta hat immer hier stattgefunden. Was kann man eigentlich von Athen lernen? Wer soll und kann innerhalb von drei Monaten all diesen Werken gerecht werden; sich wirklich mit ihnen auseinandersetzen? Wo stehe ich eigentlich? Zum Beispiel befinde ich mich selbst in einer vergleichsweise sehr privilegierten Situation: nicht, weil ich auf der documenta arbeiten darf, sondern vor allem, weil ich es mir leisten kann, hier zu arbeiten.

Ferner verstehe ich mich als globaler Mensch mit vielen Heimaten und ich glaube an die EU und das Zusammenwachsen der Welt. Es kommt auf den Kontext an8. Aber Kassel mag ich auch sehr gerne. So wie bei jedem Text, den ich schreibe, sei er noch so wissenschaftlich. Wir haben Zeit, Geld und Muse, uns mit Kunst und politischen und gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen bzw.

Sie sehen nicht nur den Ausstellungsort, sondern sie folgen uns auf unseren kuratierten Wegen. Sie gehen von Werk A zu Werk B und nicht umgekehrt; ein Weg, den wir ihnen vorgeben, und durch den ihre Sicht auf die Ausstellung beeinflusst wird. Wir geben ihnen die uns relevant erscheinenden Informationen und diskutieren unsere Positionen mit ihnen. Dies verlangt aber auch von uns, dass wir Privates von uns preisgeben und uns in eine Position begeben, in der wir extrem angreifbar werden. National oder vor Donald Trump. Ich redete mir ein, dass die Menschen einfach dumm waren, die Ausnahme oder psychisch krank.

Nach dem ersten Aufleben meiner Panik begann ich, mein Verhalten zu hinterfragen und das dieser Gruppierungen. Wer waren diese Menschen? Hatte man aus der Geschichte gelernt? Hitler war kein Monster. Er war ein Mensch, so wie Sie und ich. Als ob es die Geburt eines neuen Monsters. Haben wir die Fakten nicht vor uns? Das Kunstwerk ist der Fakt.

Wie wir ihn interpretieren, ist wieder was ganz Anderes. Aber Hitler war ein Mensch. Kein Wunder, dass der eine solche Gesinnung hat. So wie der aussieht. Ja so ein Loser. Wenn man sein eigenes Leben so verkackt, dann ist es die eigene Schuld! Mir erscheint es relevant.

Aber das ist eben nur meine eigene Meinung dazu. Wie oft ist es Ihnen schon passiert, dass Sie mit ihrem ersten Eindruck vollkommen daneben lagen? Das Interessante dabei ist, dass Menschen anscheinend bei anderen Menschen keine Scheu haben, sich komplett auf diesen ersten Eindruck zu verlassen, bei Kunst aber schon.

Bei Kunst wird gefragt, was die Geschichte dazu ist. Bei Kunst werden Hintergrundinfor-. Bei Menschen verlassen wir uns viel zu schnell auf unseren ersten Eindruck. Schnell werden pauschale Aussagen getroffen. Aber bei Kunst trauen wir uns das nicht. Ein bisschen Zeit ineinander zu investieren, sowohl in Bekannte, als auch in Fremde. Die documenta Ein Spaziergang.

Sehr unpraktisch das Ganze also: Geshoppt wird am besten erst nach dem Kunstkonsum. Ein Souvenir: Ich war hier! Der Chorus beginnt. Der Chorist stimmt an. Doch wo ist da die Logik? Verwirrung seitens der Teilnehmenden. Und der Rest des Chors? Ist Background. Zumindest nicht in diesem Chor und mit diesem Choristen. L im Rauschen der Menge.

After Walk, Das hat geholfen, endlich hat die Gruppe mit mir kommuniziert. Ich konnte mich auf der vermeintlich unerfahrenen Seite derjenigen, die nicht mehr als zwei besucht hatten, einreihen und war aus dem Fokus verschwunden. Die Gruppe lachte, schaute sich an. Diese teilte ich zu Beginn aus und benutzte sie selbst, forderte ihre Benutzung aber nie ein. Ich lernte, nur dann nach den Erwartungen an den Spaziergang zu fragen, wenn ich diese Konfrontation aushalten konnte. Ich lernte, dass die meisten performativen Ideen zu kompliziert waren und dass es reichte, dass die Gruppe sich hinsetzte, um einen Bruch mit der gewohnten Haltung vor Kunstwerken zu erreichen.

Beide Gruppen waren begeistert, das Museumspersonal nicht. Jede Gruppendynamik ist neu, voller Bereicherung und voller Konflikte — bis hin zu Rassismus und Sexismus in den abstrakt besprochenen Themen, wie auch gegen die eigene Person. Denn sie tauchen in wiederkehrenden Mustern auf — und das nicht nur im Bereich der Vermittlung der documenta. Ich habe noch keinen Abstand, die documenta ist noch in vollem Gange. Ich gehe zur Neuen Galerie und erinnere mich noch genau, dass ich dort in der ersten documenta-Woche einen Spaziergang abgelehnt habe. Ich hatte Angst, diesen ganzen Themen, um die es dort geht, nicht gerecht zu werden; es einfach nicht zu packen.

Diesmal sage ich zu und schlafe in der Nacht vor dem Spaziergang schlecht. Die Gruppe wird merken, dass ich keine Ahnung habe. Trost fand ich im Leder Meid. Wir Viele von uns verbreiteten aus Verzweiflung Fake News. Meine Berufsethik schreibt mir vor, genau zu recherchieren, bevor ich etwas verbreite. Der Verfasser beschreibt seine Erfahrungen, die er bei einem Spaziergang durch die documenta-Halle gesammelt hat. Ein Maulwurf in den eigenen Reihen. Was treibt? Warum kam Adam Szymczyk erst am August — drei Wochen vor dem Ende der documenta — ins Leder Meid? Was bleibt? What happens with this work after the exhibition?

That is not my issue. Oh, what do you think about that? Served on a silver tray. Everything is bite- sized. Like a mother bird, pre- chewed. You look at me. Sweat is running down my spine. You have got to give.

loconligichi.cf/earlier-poems-incl-the-translations-by-william-cowper.php

ZEITGESCHICHTE: Wahnsinn und Wahrheit

Where are you from? And what do you do professionally? How does it work with the chorus? How did you get this job? And with Athens, how does that work? Have you met? Is there an exchange? So you recognize, in the faces of the immigrants, that they do not belong here. Now you know how I feel. Where is your home? My head is puree. Potato puree. You wanna get with me. You gotta listen carefully. Taking is too easy. My strength. I need meat. Thank you, d German election campaigns.

Assassination in Barcelona. Jerry Lewis dies. North Korea conducts a nuclear test. A friend of mine gets pregnant. Which images burn themselves out and why? If you want my future. Forget my past. Der bequemen Komfortzone des Kunstkonsums entrissen, beginnt nun entweder das hoffnungslose Treiben in den dunklen Leere des Nichtverstehens oder das mutige Vordringen in unbekannte Weiten.

Imposant erhebt sich auf der Mittelachse des Bildes die Actionfigur1 eines Klingonen. Jahrhunderts aus. Auch wenn uns Sekula den Blick auf die traditionellen. Rang- und Familienabzeichen verwehrt, wird anhand dieser Insignie der Macht schnell deutlich, dass es sich nicht um einen einfachen Klingonen handelt, sondern um einen mit Machtanspruch.

Obwohl heute hinreichend bekannt ist, dass diese Geheimdienstinformationen vor der. Der Mond explodiert. Der lange Schatten des. Seit dem The Next Generation, Staffel 4, Episode 7. Staffel 4, Episode 7. Staffel 7, Episode Doch dadurch wird diese Erfahrung nicht weniger herausfordernd. Das klingonische Reich muss seine imperialistisch-menschenfeindliche Politik aufgeben und leitet mit der Konferenz von Kithomer Friedensverhandlungen ein.

Die documenta-Halle. Da liegt sie am Ende des Friedrichsplatzes. Versteckt sich. Duckt sich. Liegt da wie eine Schlange, die den Auehang herauf kriecht und auf Beute lauert. Eigentlich habe ich die documenta-Halle als Ausstellungsort der documenta 14 ganz gerne. In ihr ist viel Musik. Doch hier ist sie meistens stumm. Score ist ein Begriff, der dehnbarer ist, als der Begriff Partitur. Scores dienen auch zur Aufzeichnung von Bewegungen. So ist auch Performancekunst Schwerpunkt dieses Ausstellungsortes. Sie verbindet wie kaum eine andere Position Musik und bildende Kunst in dieser Halle.

Die Versehrtheit. Das Trauma. Bewacht von einer Schlange, vor der ich mich bisher immer in Acht genommen habe. Sie macht mich ratlos. Sie sehen sie nicht. Sie wollen sie nicht sehen. Noch mal davongekommen! Ich erreiche mein Ziel: die erstarrte Musik. Die Schlange. Warum ist das in dieser Ausstellung? Nun gut! Ich kann keinen Zusammenhang herstellen. Sehe nur die Schlange.

Bereit zum Angriff. Bewohnerinnen einer sozialtherapeutischen Wohneinrichtung. Betreutes Wohnen. Im Dispositionskalender wurde als Auftraggeberin ein Kompetenzzentrum berufliche Bildung genannt. Hier finde ich oft Offenheit und einen unverstellten Blick auf die Kunstwerke.

Rechte Extremisten in Europa - Gewalt und Hass auf Ausländer - Doku HD 2018

Auch das PerformanceThema wird von uns ausgiebig und von verschiedenen Seiten beleuchtet. Schnell vorbei an der Schlange! Die Gruppe bleibt stehen! Die Schlange! Gleich wird sie uns anspringen! Ihr Gift verspritzen! Ich muss mich der Situation stellen. Jetzt gibt es kein Entrinnen. Damit kann man 5. Das ist doch Plastik.

Das verrottet nicht. Dann kann keiner dran! Die Schlange habe ich jetzt richtig lieb gewonnen. Ich gehe gern hierher. For sure, I could have written an essay from my point of view as a Chorist at documenta14 and you could imagine being one. The everyday dealing with latent racism or sexism and arguing about everything and nothing. Being a Chorist is both one of the most wonderful experiences of my life and somehow a sort of shock therapy for handling humans. It also provides encounters with awesome people, new friendships, new horizons and a unique exchange of thoughts, ideas and fears.

Let me invite you to take the place of a Chorist and to ask yourself these questions: Are my clients satisfied? What can I interpret from this expression? Should I take the group by the hand and lead them through the exhibition? How can I encourage them to open up? Do I fulfil all the expectations of the visitors and the concept of the art director, Adam Szymczyk?

Is it possible to successfully fulfil the needs of both? Invite other people to accompany you and use an issue of Third Text to create a text collage, which is based on arbitrary text passages linked with each other creating a new form, sense or nonsense. To start off with, pick up an issue and read out loud a text passage of your choice. Let your partner s continue the chosen part by adding a further word, phrase or sentence. I wish to point towards an operational mode of walking and learning that allows for developing a meaningful engagement with the world we temporarily occupy.

Yet, this clarity of vision results either in the loneliness of exile or in a failure of collective liberation. Here, walking back into the cave, the enlightenment turns into blindness and the emancipatory project concerned with the capabilities of learning together is challenged by the In the long term this causes irritation leading to the inevitable death of someone who knows by the hands of his comrades still dwelling in the darkness.

Undertaking such journeys myself when going outside a dark room at night or walking in and out of dark hallways or corridors I have developed a technique I invite everyone to try. Instead of squinting both eyes when walking into the light and touching my way through the darkness when coming back, I only use one eye and keep the other one closed.

This prolonged winking is an adaptation technique allowing one to adjust to the light, while the other barely adapts itself. As soon as I go back into a dark space, I switch the wink. Bringing a bright spot of light in my closed eye, I still can see clearly in the darkness with the other eye that is opened now. Here, treating both, knowing and unknowing, with a wink of an eye, such a project can be realised through a gradual transition, a continuous pendulum of walking back and forth through the inbetween spaces in the direction of exit.

Hackett Publishing Company, Inc. Continuum Sie geben einen Einblick in Denkprozesse zur Position und Situation der Kunstvermittlung, in Arbeitsbedingungen, das eigene Lernen, Wundern und Engagieren, und stehen damit zwischen vermeintlich gesichertem Wissen und dem, was noch nicht gewusst werden kann.

Sie geben einen Einblick in Denkprozesse zur Position und Situation der Kunstvermittlung, Arbeitsbedingungen, dem eigenen Lernen, Wundern und Engagieren und stehen damit zwischen vermeintlich gesicherten Wissen und dem, was noch nicht gewusst werden kann. Transkribiert von Verena Sprich. Nora Sternfeld: Ihr habt alles publiziert, was reingekommen ist? DC: Ja, eigentlich alles. Alles geschah ziemlich unter Zeitdruck — Fehler inklusive. Wie das gelingen wird, werden wir sehen. Eigentlich handelt es sich bei ihr um Quellenmaterial. Umso interessanter, dass jetzt Vielstimmigkeit die Idee eurer kollaborativen Publikation ist: jede einzelne Stimme kommt ganz aus sich heraus und stellt ihre eigenen Fragen.

Diese Zeitschrift ist also eine Form, in welcher der Chor selbst zu sprechen beginnt. Zumal der Text, den der Chor bekommen hat, ja eigentlich gar kein Text war. Arbeit, als auch die bewusste Weigerung an, sich unter einen konzeptuellen Gesamtzusammenhang zu stellen. NSt: Leider nicht wirklich. Ich mache seit zwanzig Jahren Kunstvermittlung. Es gab eine Zeit, in der eine Verbesserung in Reichweite schien.

Institutionen antreten, im Einklang mit der institutionskritischen Kunst sowohl frei sein, als auch kritischer Teil der Orte, in denen wir arbeiteten. DC: Zu welchem Zeitpunkt hat sich dieser Wandel abgezeichnet? Wir haben fast jeden Tag verhandelt, es hatte fast eine Art gewerkschaftliche Seite. Wie hast du das in deiner eigenen Praxis umgesetzt? NSt: Es ist nicht so, dass ich mich als Lehrende hinstelle und sage, wir machen das jetzt so und so.

Ich habe den Eindruck, dass sich um einen. Eva Sturm Hg. In Helsinki etwa haben sich so gemeinsame Fragen weiter entwickelt. Und so entstehen neue Fragen, die mich zwingen, meine eigene Matrix zu verlassen. Ich glaube nicht, dass jemand bei mir studiert, weil er so sein oder so denken will, wie ich. Wo macht das etwas mit meinem Standpunkt? Wenn ich etwa an das Fridericianum denke. Aber dann mache ich mir bewusst, dass ich eine Sammlung eines Museums sehe, befrage den spezifisch wertenden Charakter meines eigenen Blicks.

Es geht dabei also wirklich um die Frage des Verlernens. Vielleicht sollten wir sie als eine Frage ernst nehmen, die unseren Standpunkt verschiebt. Vielmehr verlangen die materiellen, visuellen, auditiven, performativen und diskursiven Ausdrucksformen dieser Ausstellung eben eine Verschiebung des Standortes von dem wir erfahren, denken und blicken.

Aber von vielen wird das so nicht gesehen. Wenn viele damit ein Problem haben, mag das ja vielleicht mit etwas Anderem zu tun haben, als mit dem, was wir sehen. I Der Teil der offenen Partituren. If passing time bores you, pause to listen. If listening to time passing bores you, invent a distraction to pass time by. Was passiert? Vermutlich finden Alle unterschiedliche Weisen, ihre Zeit zu vertreiben, bzw. In diesem Fall um interpretationsoffene Handlungsanweisungen, die schriftlich festgehalten wurden.

Hier ist also Sprache die Form der Notation. Auf der documenta 14 begegnen wir offenen Partituren in ihren verschiedenen Formen. Nun ja, es ist ein Wirbeltier Bewegungsmuster im Museum zu durchbrechen darf ich das denn? Auf dem Bildschirm sehen wir Marie Cool langsam und konzentriert ein Klebeband entlanggehen. Mit ihren Fingern bringt sie es in Schwingung.

Halprin Was ist keine offene Partitur? Verweigert sich. II Die documenta 14 als offene Partitur. Produziert sie bewusst ein Nichtverstehen? Hier finden sich die Begriffe der Offenheit und des Prozesses wieder und werden als Anspruch an die Kunstvermittlung formuliert. Denn das ist a eines ihrer Themen, betrifft b viele ihrer Werke und sie scheint sich c formal durch bewusste Offenheit und die Verweigerung einer Orientierungsvorgabe selbst wie eine offene Partitur lesbar machen zu wollen.

Der documenta Reader, War das gerade nun eine gute Erfahrung? Und was hat sie dazu gemacht? Wenn mir z. Spaziergang gelingen? Erweiterung der inneren Landkarte? Oder IST das so? Und ist das hier der zentrale Teil dieses Beitrages? Cardew, Cornelius : Treatise Handbook. Documenta Daybook Folkerts, Hendrik : Der Partitur nach. Creative Processes in the Human Environment. Improvisation Rites Spillmann, Philipp : Die Gewalt der Investigation. Dating the Chorus. Ausgabe 1. Kunstvermittlung kann dazu beitragen, sich dieser Aushandlung zu stellen.

Sind es Wir sind nicht mehr die einzigen, die auf dem Teppich liegen. Quer im Raum verteilt liegen weitere kleine Gruppen oder Einzelpersonen und bilden ungeordnete Formationen, die von. Vorhaben Ich bin umgestimmt. Wie entsteht daraus eine Aushandlung des Verhaltens zwischen den Anwesenden? Welche Rolle hat die Vermittlung bei diesem Prozess der Aushandlung? Eine solche Bank signalisiert ein Verhaltensangebot der klassischsten Weise: Hier kannst du sitzen und dir in Ruhe Kunst ansehen. Das Licht selbst legt aber das Abwenden des Blicks nahe. Es ist klar: Ich werde gesehen. Das motiviert Einige und hemmt Andere.

Vergleichbares findet auch auf dem pinken Teppich statt. Darf ich es betreten? Interventionscharakter: Das Rezeptionsverhalten wird irritiert. Aufforderungsobjekte: Handlungsoptionen werden angeboten, die sich aneinander reiben. Oder, wie so oft: Die Gruppe bleibt einfach angewurzelt stehen und hofft erwartungsvoll auf eine Einleitung. Bleibe ich, wo ich bin? Versuche ich etwas Drittes? So entwickelt sich eine leibliche Aushandlung allein durch die Positionierung im Raum, durch die teils mikroskopischen Handlungen und Blicke.

Nun stellt sich die Frage: Was wird eigentlich verhandelt? Das gestaltet sich jederzeit auf andere Weise. Es ergibt sich eine Auseinandersetzung, die nicht von der Zeichenkonstellation der Arbeit ausgeht, sondern von der eigenen leiblichen Anwesenheit und den Wirkungen, die daraus hervorgehen. Diese Aushandlung ist nicht mit dem Austritt aus der Situation abgeschlossen. Sie verspricht nicht dieselbe intellektuelle Befriedigung wie eine auf den Punkt gebrachte Werkinterpretation. Acht gelassen wird. Allein, dass ich mit der Arbeit interagiere, gibt Anderen die Sicherheit, dass auch die eigenen abweichenden Handlungen im Bereich des Erlaubten sind.

Durch das auseinandergehende Verhalten ergeben sich Perspektiven, die eben nicht nur andere Deutungen sind, sondern komplett unterschiedlichen Erfahrungen. Und Publikum gibt es in diesen Situationen fast immer. Fokussiert wird vorallem auf die Verhaltensfrage: Warum ist es hier okay, sich hinzulegen, und an anderen Orten nicht? Warum ist es auf einer Decke im Park okay, aber auf der Parkbank komisch? Welches Verhalten wird im Museum sonst verlangt oder verboten? Nach meiner Beobachtung ist das aber leider nur selten der Fall.

Warum auch abweichen? Nur ungern verlassen wir die sichere Zone erprobten Verhaltens und begeben unsere. Sobald ich selbst mit meinem Handeln zum Thema werde, stellt sich die Frage der Relevanz nicht mehr, sie ist bereits beantwortet. Nicht ein abstrakte Ansammlung von Zeichen steht zur Diskussion, sondern ich und das, was ich tue. Aber eben auch ihr, die mich nachmacht oder euch weigert. Das kann rein sprachlich geschehen, etwa als Vorschlag eines gemeinsamen Experiments.

Es ist in jedem Fall interessant, auf die Irritation nicht mit dem Versuch, diese aufzuheben, zu reagieren. Was bleibt, sind neben den weiterhin offenen Fragen im besten Falle auch Handlungsoptionen. Wenn aber alle jederzeit in ihrer Komfortzone bleiben und sich auf ihre Gewohnheiten ver.

A group of people crowd into the scene. The environment, in a way, does not have much identity, seems broad. An ocher wall provides a clear background, but gives no other clues. It could be anywhere, the eye soon abstracts it. We see no ceiling, only people, the gray floor and the yellowish background. In slow motion, eighteen people gradually gather in the middle of the scene, in what would seem to be an imaginary bus stop or a train, or nowhere — simply a public space.

Some are already there, others are arriving one by one, or two at a time, crowding amongst the others with that fine distance of urbanity, impatiently doing nothing, as if expecting something and nothing at the same time These subjects have visuals elements that suggest they. It was a lone girl and I had this urge to go up to her and invite her to wait just one more minute This gesture, which I have repeated many times, suggested to me the first image of our work that I would like to look at with you.

However, a week from the end, I feel very far away from the port from where to look at this sea in which we have been swimming for more than days. Eyes, water and strokes are still one and the same thing. Therefore I decided to write an open diary, taking advantage of this opportunity to lay down the notes I wanted to take for myself. Some arrive and settle behind the group, others work cross those that were already present and settle in the middle. No one talks to the others. They just look on and, with unrestrained annoyance, bump into each other and unwillingly settle in. Until the stillness is untied and the absurd fills the screen before us.

An immense amount of water invades the scene - like waves crashing on these people, two jets of water, one coming from each side of the frame, pushing them off guard as they hopelessly attempt to resist it, and protect themselves. Thrown from side to side, they fall, piling up in the center of the picture, trying to resist water through different gestures that we watch in slow motion. Everything in a slow, timeless flow - the surprises, the splashes and movement of the water against their bodies, the disorderly gestures of those lost people.

The light and background has changed by now, darker, blue. After this absurd and beautiful watery disaster, the group is lying on the ground, a few still standing, others on their knees, some motionless on the floor. All are We are people receiving people at an exhibition - an immense exhibition, unfathomable perhaps. I feel that, as concrete speakers of flesh and blood, with face and will, voice and ears, we give body to something that, in many ways, would otherwise be too great, impersonal, and formless. Some may seek the form in the entirety of the exhibition - but in general it is not a feasible gesture for most visitors neither it is for me, even working here all this time.

What remains are cuts — choosing routes, drifts and clashes in which engage during the time with documenta. And our role seems to be that of cultivating a human dimension in this encounter - bringing our desires, bodies and boundaries close to the bodies, desire and boundaries of the public. To open a dialogue-form where there would be only chance, or haste to see everything.

Some try to regain their composure, others embrace or look after the others. The Raft, by Bill Viola, Invitation often lost, inaudible or trampled, in the busy expanse of these great exhibitions. As a kind of vote of confidence from the visitors fell upon us: the confidence of opening up to, perhaps, meet themselves as others.

And sometimes something happens. And we begin to play. Less gracious and well finished, the performance had gained another quality, so strong and difficult to pinpoint: that moment seemed to have become real. We were under a real, eminent threat. Both we and the performer knew that the real possibility of failing was there as concrete as cardboard and sweat. And by running away from the control, the performance enveloped us all in a true event. Things were going wrong? Things could go wrong! There was no stage or audience, we were all present.

I met the work of Theo Eshetu on my first day in Athens. It was night and there were very few people in the Odeion. I remember initially catching the video in middle and then following it for another one or two whole loops. I like to get lost in certain works, to forget about me and time, and meet myself on the other side of their experience.

I think this is one of the great flavors of working in an exhibition: the present of undressing everything without haste and being able to spend hours with even a single work, something that we hardly do when we leave our houses to go to an exhibition. I was watching her for the second time, since I had missed the beginning and had been struck by the debris of silence that remained in me after the first time.

We were at a moment in the performance I was already familiar with. She had just set up her gigantic cardboard house upside down and now lifted it on one side to bring it to its feet. My eyes and memory anticipated the end of the movement, that precise and gracious gesture with which, during the first performance, she had given the last push in the great structure and, while it was falling in its intended position, quickly slid under one of the walls at the very last moment, entering and getting trapped into it.

But now that moment did not come. It seemed more difficult to erect the structure with the help of the sticks she had used in her previous presentation. Again, the house came tumbling down sideways and she had to begin the process anew. The thick cardboard with which Phia worked seemed to be hurt, and the wall joints threatened to cave in if this second attempt to turn the house were to fail as. A second image in which I liked to understand myself as a mediator which is also to say mediated , occurred to me in the first weeks of the exhibition.

After a couple of visits and past the nervousness of facing its many galleries or moved by this uneasiness I realized that my sharing with the groups was bringing not only the voice of my impressions, of the artists, of my colleagues and of the curators, but especially that of the public who had walked with me. I liked it, at that moment I understood myself as a bridge or an echo, putting the visitors of this exhibition in touch with each other through time, in some way allowing them to talk without ever having met.

In a one-way street, it is certain, yet with the beauty of the rivers that grow, look for each other, and increase, towards the sea without return. I do not speak German and neither did he. Of course! I felt deeply welcomed. Coming to work for documenta in Kassel I am definitely a foreigner in a privileged situation. I am also temporary, which makes me even less problematic. My situation is not at all comparable to that of any refugee or immigrant who arrives here without an invitation or the possibility of returning.

However, this allowed me to experience the sensation of having my destiny decided by an arbitrary power, which reserves for itself the right to respond in whichever way is most convenient, without any obligation. The sensation is that, despite all. Something very interesting discovered me there.

Die Dialektik der historischen Aufklärung gegen die AfD

I saw the image of something that I first began to realize on my first visit to Europe, seven months ago: anthropophagy is the rule of all cultures, not just Brasilian. We are all bastards. All flesh consumed in history is human flesh. I saw this and much more. A gesture at the same time lyrical, a light gesture spilling beauty, and iconoclastic - something grave and even dangerous seems to occur in the choice of giving eyes to those images: awakening statues, gods and symbols that were designed to be eternal, and distant and silent in that eternity.

Lively, trembling, wet eyes, strangely human, suddenly frame its features. Which are mine and yours too. Two children play in the middle of the room full of grown-ups. The tension in the air is palpable. It is as if the little ones, dragging from here to there the plastic-wooden-horses they are mounting, scratched the very air, besides the ground.

They wait. They wait their turn to decide their destination outside of their native country.

Aggression, Gewalt, Amok, Stalking infolge psychischer Störungen

They wait for a number on the panel to call them, expecting to be. Just like that. Everything on my hands, after all the interest of working for documenta is mine. The neo-liberal form of our contract, in which all the burdens and risks of hiring fall on the worker, on its helplessness allowed me to have a glimpse of the situation of these people who came here to stay, without knowing themselves to be welcome.

I came to Kassel in February to participate in our Chorus training. I spent February and March here. All at my expense. In April I had to go back to Brasil to process my visa there applying for it here was not an option. Only in May, on the 9th, was I sure that I would be able to carry out this work, when my work visa was finally granted. Until then, from January to May of this year, all I did was risking a lot of what I had much more than just money in this wish to be here with you.

Was not even sure which documents to present for the visa. Among them was a Business Plan! After all, I am an entrepreneur coming to offer my services in Europe I wonder if anyone else in the whole of Kassel made a Business Plan for I was told that the request would be judged by the State of Hessen. All the more was my surprise when I received the answer that: they did not know! Probably the consulate itself or another Kafkaesque instance would judge the request. I left there almost as I entered, with the difference of knowing that yes, I should trust the senseless.. In the waiting room, the children play with their horses.

The horses, immobile as the adults in this bureaucratic version of purgatory, are moved here and there by the boys, who do not pay attention to the difficulty of dragging them. With their little legs they push the static horses, crossing the whole space of the room, falling, getting up, and sewing the emptiness between the people. Crossing naively and heroically the grave silence of adults and their imaginary lines. To be honest, I do not know if I have ever participated in anything like that.

And what happened was more beautiful than a poem. Yes, Berardi did something. Hearing all this I once again thought about our work here. An interesting and powerful gesture. However, if we want it to be a place for other ways of producing meaning and knowledge, I feel another. A pleasant moment occurred during one of mine Public Walks. The group did not know each other beforehand, and by the end of the walk we were sitting on the floor of the Fridericianum talking happily about what was happening among us, about the pleasure of being together and learning from each other, and acknowledging each other.

That people leave their homes with the intention of meeting and exchanging in an exhibition, that it can be understood as a public space to feed us with difference, recognition and encounter, is something that interests me very much.


  • John Barrington Cowles (Fantasy and Horror Classics)!
  • Beecoming Sophie.
  • La Chanson dÈve: Paradis.
  • .
  • German to French translator specializing in building construction industry materials energy.

I speak here of the gesture of encounter, of dialogue, of the collective construction of meaning, in which we not only produce knowledge but ourselves. It could have given another pulse and body to this documenta. I may be biased, having dedicated heart and soul to the work of art-mediation over the last few years. So, without further study and research, I prefer leave you with my impressions and desires in this point intuitions rather than criticisms.

He listened to the Jewish community and other people that were hurt and troubled by the use of this name, history and wounds. Bifo did not read the poem. Bifo will not publish nor read this poem, as he told us, while tearing it up, because he understood that it would cause suffering to these people, and this is not his intention. It is also not about being correct about this reference we could discuss the resistance to such a relationship with Auschwitz and how its arguments seem to misunderstand the intent of the poem, but that is not the point.

EINE FRAU IN BERLIN

In this meeting between different positions, which was quite tense, this man took a step back to accommodate the annoyances that wanted him to shut up, without laying aside everything he needed to say. He embraced and welcomed this pain without silencing the discussion and criticism he had to raise. Instead, he sought a way of talking together about these issues. I feel the performance happened much better that way, than if it had actually happened. As showing us that it is still possible to practice politics. Practicing politics, instead of being stuck in a deaf and endless confrontation, getting out of the inability to recognize and dialogue with difference, of where precisely fascism comes from.

In my experience with the public, I feel that removing the information from the exhibition space and sharing the research and the discussions in publications even before the exhibition opening are interesting actions, but they still fail to address certain human and affective aspects that also concern other ways of producing meaning. Yes, we have the Parliament of the Bodies and its public program.

We deliver, we digest, we contradict what was produced by the curatorship. Of course, in the micro-politics of the public interaction we have produced several breaches, but I am referring to something that comes before that and is more structural, which is the very conception that this institution, and also the curatorship in its negotiations with it, may have of what mediation in an exhibition is. With a space and team prepared for that, perhaps we could even take away the labels from the artworks.

The issue is not educating the public, nor making them understand the exhibition better. It is about having something really happen here, between us. And I know no better way for us to be present here than dialogue, in its various forms — with words and beyond. If we propose ourselves to unlearn certain concepts and knowledge, trying to unload the weight of colonialism and domination they reproduce, we will have to do it together in the encounter and its exercise of the social-political sphere.

For it is not information that we have to unlearn, but concepts that touch the very notions of self and other, value, identity and difference Is it really possible to leave a relationship of consumption or didactics, if the curatorship and the institution do not allow themselves to be mediated, too, by the relationship with the public? I wonder still just a sketch what if mediation would have had an active role in the conception of the exhibition project, of the space and its dynamics, in the contact with the artists and negotiations in what will, and will not, be done with their works; if we could work with the rest of the institution, designing and preparing together with other teams their interactions with the public the invigilators, for example ; if we did that, we could create other voices and agency for the audience in their experience of the exhibition.

By creating opportunities to empower the public in a dialogical relationship, the Chorus could perhaps expand the Parliament of Bodies to the whole body of the exhibition: Invigilators who might be mediators, rooms that could be activated by them or mediators along with the spontaneous public; happenings produced by. Die Sommerferien sind zu Ende und ich tauche aus dem documenta Pool und meinem Choristinnen-Sommer-Dasein langsam wieder auf ins reale Leben des Schulalltags.

Manchmal sicher ein Spagat. It is writing bolder and writing anew. It is commenting and questioning. It is giving new footnotes to old and other narratives. It is the wiping off of the dust, clearing of the grass, and cracking off the plaster that lays above the erased. Unlearning is flipping the coin and awakening the ghosts. Unlearning is looking in the mirror and seeing the world, rather than a concept of universalism that indeed purports a hegemony of knowledge.

Da sind wir nun und fangen an: uns ernst zu nehmen, Hierarchien. Wir treffen uns am Eingang zum Fridericianum und erneuern unseren Gruppen-Pakt bevor wir uns bei einzelnen Kunstwerken treffen, sich Fragen und kleine Diskussionen entspinnen, aber auch getrennte Wege eingeschlagen werden. Kunst ist kein Konsumartikel. Ist das hier Kunst? Was nicht? Unser zweiter documenta-Besuch soll der Vertiefung und der Herangehensweise ihrer geplanten Gruppen-Walks dienen. Work in Progress: Am 7.

Kurz vor Ende der Tage documenta14 frage ich mich selbst, was ich mitnehme. Was nehme ich also von dieser d14 und meinem Job als Choristin mit? Eine andere Kritik war, dass man sich stets auf der moralisch sicheren Seite positionieren sollte. Denn fertiggemacht und abgeschlossen wird nichts. It would gratify me to sell the manuscript to a sleepy bourgeois at an inflated price and thus receive at least some compensation for that waste. So entstanden sehr knappe Deadlines. In dem Sinne ist dieser Text nur eine von vielen Stimmen der Arbeitsgruppe.

Daher steht hier an Stelle von einem Fazit M eine Zwischenbilanz: ein Beitrag, der versucht, unsere Arbeit transparent zu machen und zu reflektieren. Idee und Konzept Aus der ersten Mail an die gesamte Gruppe vom Mit dieser. Es ist keine Auswahl vorgesehen. Alle Arbeiten, die eingeschickt werden, sollen auch abgedruckt werden. Die erste Deadline ist der